März
2010
Altersfreigabe
Ich möchte mit Euch über ein Thema sprechen, was mich in letzter Zeit immer wieder ziemlich nachdenklich gestimmt hat: Als ich früher neben dem Studium bei Saturn in der Software-Abteilung gearbeitet habe, war ich immer zutiefst erschüttert, wenn Eltern oder Großeltern für ihre Kinder Spiele gekauft haben, die nicht für ihr Alter freigegeben waren. Ich habe mir damit so manchen verbalen Rüffel eingefangen, wenn ich in so einem Fall versucht habe, den Leuten zu erklären, dass der Titel eben nichts für den Sohn oder den Neffen ist. “Halten sie sich da raus, das geht sie gar nichts an”, so lautete stets die Antwort. Natürlich sind die Altersfreigaben teilweise etwas seltsam, aber wenn ich sehe, dass eine Oma ihrem 12jährigen Neffen “Resident Evil” kauft, dann muss man nicht anfangen, die USK zu hinterfragen. Ich finde es absolut unverantwortlich von Erziehungsberechtigten, dem eigenen Kind solche Inhalte zugänglich zu machen.
Einige von Euch werden jetzt anmerken, dass die Kinder eh an die Spiele kommen, sei es durch Freunde auf dem Schulhof oder durch einen illegalen Download im Netz. Mag sein, und gerade deshalb ist es die Pflicht der Erziehungsberechtigten, darauf zu achten, was das eigene Kind spielt. Man kann sich als Elternteil nicht darüber aufregen, dass die “bösen” Computerspiele ihre Kinder abhängig, süchtig oder zu Amokläufern machen, aber vorher billigend daneben stehen. Vor dem Computerspiel-Zeitalter hat man die Kinder vor dem Fernseher “geparkt” und heute setzt man sie vor den Rechner oder die Konsole – Hauptsache man hat seine Ruhe, hab ich Recht?
Nächste Woche steht bei uns an der Schule wieder die alljährliche Projektwoche an. Ich werde darin das Projekt “Computer und Medien” leiten – sprich, wir werden wieder ein schönes Video produzieren. Darin soll es unter anderem auch um die Spiele-Gewohnheiten der Kids gehen. Ihr werdet sicher mit den “Ohren schlackern”, wenn Ihr hört, was die Schülerinnen und Schüler an meiner Schule so in ihrer Freizeit zocken. In meiner siebten Klasse beispielsweise werden von den Jungs Spiele wie “Killzone 2″ und “GTA IV” angegeben. Ihr werdet jetzt sicher anmerken, dass dies nur “heiße Luft” ist und die Kinder maßlos übertreiben. Von wegen, laut ihren Erzählungen treffen sie sich 2-3 Mal in der Woche und zocken die Spiele zusammen – und das habe ich bei Dialogen untereinander, an denen ich eigentlich gar nicht beteiligt war, “mit einem Ohr” rausgehört.
Wenn ich meine Jungs frage, was ihre Eltern denn dazu sagen, bekomme ich als Antwort meistens: “Das ist denen egal, solange ich nicht nur solche Spiele zocke”. Alles klar, ich darf also Leuten den Kopf abschießen, wenn ich es nicht den ganzen Tag mache und als Ausgleich eine Runde “Hello Kittie” spiele?
Leute, Ihr kennt mich, ich bin nun wirklich kein Spießer in dieser Hinsicht, aber ich verstehe einfach nicht, wie Eltern sich immer wieder öffentlich hinstellen und Verbote fordern können, aber nicht mal in der Lage sind, bei einem Computerspiel die USK-Altersfreigabe zu beachten. Wenn man sich daran hält, muss man nämlich auch nichts verbieten. Aber das wiederum würde ja voraussetzen, dass sich manche Eltern auch mal mit ihren Kindern auseinandersetzen, und das geht nun wirklich zu weit, oder?

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Mhm..ja es ist schon ein sehr großes Problem, wenn die Eltern nicht wissen was ihr Sohn spielt. Zu diesem Thema kann ich eigentlich nur das wiedergeben, was mein Vater immer gesagt hat: “Besser ich kaufe ihm das Spiel/den Alkohol und kann es vielleicht noch kontrollieren, als das er es bei einem Freund/Party spielt/trinkt.”
Genau so ist es – das war auch bei mir so. Ich durfte immer fast alles, wenn ich es mit meinem Vater abgesprochen habe und er “dabei sein” durfte. Daraus resultiert aber auch, dass ich ihn noch nie angelogen habe. Warum auch? Gibt es dann ja gar keinen Grund zu.
Bei seiner aktuellen Lebensgefährtin (seit über 10 Jahren) lief das ein bisschen anders – die Kinder wurden sehr streng erzogen und da hätte es bspw. keine Spiele gegeben, die für die entsprechende Altersstufe noch nicht freigegeben sind (auch bei meiner Mutter war das so – mittlerweile habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr, aber das hat andere Gründe). Nunja, die beiden Söhne der Lebensgefährtin meines Vaters sind wiederholt Drogenabhängig geworden und haben ihr ganzes Leben vor die Hunde geworfen, ob ihr’s glaubt oder nicht (wenn ich meine Geschichten erzähle kommt mir das manchmal vor wie das Drehbuch eines Kinofilms).
Edit: Das hängt natürlich auch mit dem Umfeld etc. zusammen, aber ich denke schon dass die Erziehung dazu einen sehr großen Teil beiträgt.
Meiner Meinung nach kann aus Kindern, die regelmäßig ihre Eltern belügen, nichts werden. Es muss da schon ein gewisses Vertrauensverhältnis geben, aber auch Respekt.
Jo, und dass Ihnen Spiele ab 18 vorenthalten wurden, wird sicher auch der Grund für ihre Drogenabhängigkeit gewesen sein…
Genau, wie die “Panikmedien”, die alle Spieler als potentielle Amokläufer darstellen, wird hier genau das andere Extrem bedient. Es gibt da kein schwarz oder weiß, sondern eine Menge Grautöne. Und ich sage Dir, ohne die Söhne der Lebensgefährtin deines Vaters zu kennen, dass Computerspiele genau ZERO mit ihrer Drogenabhängigkeit zu tun hatten.
Es ging mir hier auch nicht um Computerspiele im speziellen, da hast du schon Recht. Aber die elterliche Handhabung von Computerspielen kann man meines Erachtens auf die generelle Erziehung zurückführen.
Da auch bei meinem Vorposter schon der Umgang mit Alkohol in direkten Zusammenhang mit dem Umgang mit Computerspielen gebracht wurde, habe ich das aufgegriffen.
Natürlich führt nicht ein einzelner Faktor zu solchen Extremfällen, aber er trägt seinen Teil dazu bei.
Naja, es gibt schon mögliche (nicht zwingende) Verbindungen zwischen einer kontrollfixierten Erziehung und den Versuchen, später aus seiner zwanghaften Persönlichkeit durch irgendwelche Mittel wieder auszubrechen.
Insofern stimmt, was Du im zweiten Absatz schreibst, aber im ersten Absatz geht es nun einmal nicht primär um “Spiele”, sondern ums “vorenthalten” (bzw. die daraus auf “enthalten” gedrillte, analfixierte Persönlichkeit usw.)
Also das ein 12 Jähriger kein Resident Evil zockel sollte stimm ich dir zu..
Dennoch finde ich sollte man die endscheidung den Eltern überlassen den ich meien es gibt manche 16 Jährigen die Reifer sind als manche 19 oder 20 Jährigen kla ist das villeicht der ausnahme fall nur damit will ich sagen das jede person anders is manche sind frühr “Reif” für solche spiele und manche sollte man es nichtmal mit 20 in die hand drücken…^^
Es geht hier nicht um einen 15jährigen, der ein Spiel zockt, was ab 16 ist. Sondern, dass wirklich viele Eltern ihren 10-14jährigen Kinder wirklich Spiele ab 18 kaufen. Reife hin oder her – das ist einfach nicht im “Sinne des Erfinders”.
Jedoch muss man auch sehen das es nicht unbedingt die selben Eltern sind die ihren Kindern solche Spiele kaufen und sich dann über Killerspiele beschweren.
Meine Eltern haben bei mir immer sehr darauf geachtet das ich bei FIlmen und Spielen die USK einhalte, hatte aber natürlich bei Freunden oder so Zugang zu Shootern oder so.
Für mich kommt es immernoch auf die Werte an die Eltern ihren Kindern vermitteln. Ein Kind das eine gesundes Weltbild vermittelt kriegt wird weder von Killerspielen noch von Pornos aus der Bahn geworfen.
Dann haben wir einander vorbei gesporohen natürlich sollte kein 10 jähriger was ab 18 zocken
Nunja, sollte… Ich hab das früher getan und mein Vater hat dies geduldet bzw. sogar gewusst. Er sah da nie ein Problem und es gab ja auch keins
. Ich schreibe gute Noten, meine Artikulation ist sehr angemessen etc.
. Psychisch bin ich sogar einigen in meinem Alter vorraus, mir haben diese Spiele also in dem Sinne nicht geschadet.
Aber das muss ich ja nicht extra aufzählen).
Probleme gab es nur, wenn meine schulischen Leistungen leicht sanken oder ähnliches
Ich bin der Meinung, dass es immer auf das Kind ankommt. Wenn ich weiß, dass es anfällig für so Dinge ist, würd ich ihm nie und nimmer ein solches Spiel in die Hand drücken. Aber wenn es damit umzugehen weiß, wieso nicht?
Allerdings muss ich dir in dem Punkt zustimmen, dass es unverantwortlich ist einem Kind ein Spiel ab 18 Jahren in die Hand zu drücken, wenn es nicht mit so etwas umzugehen weiß oder gerade bei solchen Spielen beginnt recht schnell aggressiv zu werden (Solche Fälle gibt es auch
Ich bin nach wie vor der Meinung, man sollte sowas nicht pauschalisieren, klar sind USK18 Spiele nicht unbedingt geeignet für 10-12 jährige Kinder, aber andereseits, sind die meistne Kinder einfach sehr neugierig, warum sollten sie dnen nicht ( unter Elterlicher aufsicht, warum auch nicht?) mal Spiele für höhere Altersstufen testne dürfen.
Ich meien damit aber nicht diese Horror-Grusel-wat-weiß-ich Shooter, aber warum nicht mal seinem 14-jährigen Sohn BFBC2 zeigen und mit ihm darüber reden. Die Kinder unsrer Zeit sind bei Gott nicht bekloppt, die verstehen das, wenn ihre Eltern mit ihnen diskutieren WOLLEN. Wobei wollen hier das Schlüsselwort ist.
Kleine Anekdteo aus meinem Leben: Meine Mutter hatte immer etwas gegen Ego-Shooter, und das hat sie heute noch, weil sie allgemein Ballerspiele nicht gut findet, aber auch sie hat, als ich noch 15 war und sowas gespielt habe, mit mir gesprochen und ich habe ihr klargemacht, dass ich sowas bei weitem niemals im realen Leben mitmachen wollen würde, ich bin zwar kein Pazifist, aber ich verabscheue Gewalt im realen Leben.
Also ich hab auch schon sehr früh Computer gespielt. Damals noch Lemminge etc, nunja dann aber auch Alarmstufe Rot etc.
Bis zu einem gewissen Alter durfte ich kaum brutale Spiele spielen oder Actionfilme gucken, aber so ab 12 aufwärts konnte ich alles spielen.
Nunja persönlich würde ich meinen Kinder erst garkein Computer ins Zimmer stellen.
Im frühen Alter ist die Schule, Freunde und Sport sicher eine bessere beschäftigung als Computer spielen. Und die Gefahr das das Spielen zu exesiv wird ist mir aus eigener Erfahrung viel zu hoch.
Fakt ist, das man kein Computer zum Leben braucht oder in der Entwicklung eines Kindes wichtig wäre. Mit dem Computer vertraut machen etc ja klar, aber das tägliche daddeln und dämliches 24/7 im Social Network gammeln nicht zur gewohnheit werden lassen.
Hm finds jetzt nicht so tragisch hab damals auch mit 12 oder 13 resident evil gezockt und denke nicht das ich jetzt irgendwie verkommen bin sprich amoklaufe oder sonst etwas eher im gegenteil mache in 5 wochen mein Abi und werde dann studieren.
Man hatte evtl. n paar Alpträume aber das vergeht wieder
Klar ist es vllt. nicht gut für Kinder in diesem alter sowas zu zocken aber die Hauptgründe für Amokläufe oder sonstiges liegen doch in der Erziehung und dem Umfeld mit dem man sich abgibt und nicht an den Spielen.
genau das gleiche hab ich auch gemacht, mit glaube ich 10 oder 11 hab ich das erste mal silent hill gespielt und ich muss sagen dass ich zwar nen paar alpträume hatte aber das ging vorbei und kam bei anderen spielen auch nich wieder. und ob ich nen schaden davon getragen habe… nö ich glaub nich.
klar gibt es menschen die anders darauf reagieren, ich hab RE2 mit nem klassenkameraden gespielt und der hat ne ganze woche lang nichmehr richtig schlafen können, aber menschen sind verschieden und jeder (auch kinder) nehmen verschiedene dinge anders auf.
ich finde solange ein kind/jugendlicher mit solchen dingen nicht alleine gelassen wird und ihm manchmal sogar mut gemacht wird (“komm guck ma hier, is doch gar nich so schlimm”) sollte es ihnen auf keinen fall völlig verboten werden.
verbote reizen einen eh nur dazu sie zu brechen, wenn man etwas erlaubt bekommt ist es manchmal schon 50% weniger spannend
“Also das ein 12 Jähriger kein Resident Evil zockel sollte stimm ich dir zu..”
Seh ich überhaupt nicht so…
Ein 12-jähriger darf sich den realen Krieg in den Nachrichten ansehen, ziemlich wahrscheinlich auch den Resident Evil Film im TV (ich nehm mal an das viele 12-jährige schon ab und an länger aufbleiben dürfen), aber bei den Videospielen wird ganz penibel darauf geachtet, dass er höchstens einen Klempner beim Rumhüpfen zusehen darf…
Vielleicht liegt es ja an der immer realistischen Grafik, aber früher war es nie ein Problem wenn ich MK: Trilogy gegen meine kleine Schwester gezockt habe, heutzutage werden Fatalities nicht mal mehr einem 18-jährigen zugemutet…ob man jetzt virtuell einem Kämpfer den Kopf abschlägt oder ne Plastikbarbie enthauptet -> wo ist da der Unterschied?
“Seh ich überhaupt nicht so”
Dann siehst Du das falsch!
Die Verantwortung eines Elternteils hört weder bei den Computerspielen, noch beim Fernsehen auf. Es muss bei beiden Medien kontrolliert werden, was das eigene Kind konsumiert.
Richtig, genau richtig.
Ich würde des meinen Kindern niemals erlauben.
Ich finde da sollte man auch noch auf die geistige Reife des Kindes achten.
Wenn er damit umgehen kann und nicht gleich einen völligen Blackout kriegt und sich “was-weiß-ich” drauf einbildet, sehe ich kein Problem darin meinem Kind Spiele und Filme ab 18 mit 17 zu erlauben.
Was anderes ist es bei mir mit rauchen und trinken. (trinken -> harte Sachen)
Beides bei mir ab 18.
So haben mich auch meine Eltern erzogen.
Als sie gemerkt haben dass ich damit umgehen kann, durfte ich ab ca 17 auch Spiele ab 18 spielen, solche Filme gucken, etc.
Harter Alkohol war dagegen, wie oben schon gesagt, immer ab 18.
Naja, man kann einem Kind nicht einfach jegliche Form von virtueller Gewalt vorenthalten bis es mit kA 14/15 von selbst ins kalte Wasser gestoßen wird.
Es wird halt großteils überdramatisiert wegen der Gewalttaten und Amokläufe, mal abgesehen davon dass die USK-Einstufung zum Teil auch ziemlich willkürlich ist.
@Maniac:
“Mortal Kombat war damal indiziert glaub so gut wie jeder teil … damals SNES und Gameboy sogar”
Vielleicht war es auch ein Import, kA die Version gehörte nicht mir. Zumindest waren alle Fatalities und Späßchen enthalten. Und ich wüsste nicht was daran jetzt so großartig schlimm gewesen wäre…vielleicht liegt es an den immer realistischeren Spielgrafiken und Szenarien, aber das damals war höchstens zu vergleichen mit Sachen wie Itchy und Scratchy oder Happy Tree Friends -> harmlos!
Zusatz:
“So haben mich auch meine Eltern erzogen.
Als sie gemerkt haben dass ich damit umgehen kann, durfte ich ab ca 17 auch Spiele ab 18 spielen, solche Filme gucken, etc.
Harter Alkohol war dagegen, wie oben schon gesagt, immer ab 18.”
Ist zwar Off-Topic, aber genau das ist wieder so eine Sache. Man ist ein vorbildliches Elternteil und verbietet dem Kind brav den Alkohol bis 16 -> Kind wird 16 (bzw. ist dann kein Kind mehr), geht auf ne Feier und trinkt dann erst mal schön die ersten Bierchen, ohne überhaupt zu wissen wie Alkohol wirkt -> erster Vollrausch (lässt sich auch mit 18 und harte Getränke übertragen). Klar haben Jugendschutzgesetze irgendwo ihre Berechtigung, aber man sollte da schon eine sinnvolle Zwischenlösung schaffen können…
sinnvolle zwischenlösung wie, wenn das kind ab 16 trinken will, soll es erstmal mit den eltern trinken vielleicht?
das ist ganz einfach sone sache, früher, ich weiß das von meinem vater, der hat seine ersten bierchen mit seinem opa (oder doch nur freund der familie? irgendwie sowas) getrunken, mit 15 damals
nicht party, vollrausch, gute nacht, sondern in einem mehr oder weniger kontrolliertem umfeld.
das sich eltern weiterhin vor jeder kleinigkeit drücken, die man mit aufwachsenden kindern nunmal durchmachen muss, ist das große problem in der gesellschaft.
tot und sterben muss man mit den kindern beim ersten kontakt durchdiskutieren
alkohol und sex mit der ersten frage danach als thema aufgreifen (und zwar … wie soll ich das nennen, erwachsen, nicht “Sex, da knatterst du ne alte richtig durch bis sie nich mehr laufen kann, geh googlen nach”)
krieg und gewalt das selbe spiel
ich würd sogar kontrollen und strafen als angemessen ansehen, was das angeht.
Gleich den Polizisten reinwinken (die hätten dann wenigstens auch was zu tun).
Für wen soll das Spiel sein? Für den Kleinen hier
Haushalt mit Kindern unter 14? Wenn es da kein abgeschlossenes Zimmer (oder ein verdammt sicheres Versteck) für die Ab18 Filme und Spiele und den harten Alkohol etc. gibt, Einzug der Medien und Strafe drauf.
Wenn die Eltern es schon nicht über die Verantwortung und Moral lernen wollen, dann wenigstens über die Brieftasche
Man kann es auch übertreiben…
“sinnvolle zwischenlösung wie, wenn das kind ab 16 trinken will, soll es erstmal mit den eltern trinken vielleicht?”
Naja, das klingt jetzt ziemlich abgedroschen, aber im Grunde ist es genau das. Hier am Land ist es Gang und Gäbe das man unter 16 schonmal beim Bier “kosten” darf oder auch mal selber eins trinken – ich seh da dran auch nix verwerfliches. Und genauso finde ich es nicht verwerflich jetzt als <18-Jähriger MK zu zocken, zumindest besser als dann mit 18 erst mal groß die "Indiziertenabteilung" leerzukaufen und seine Zeit nur mehr damit zu verbringen – weil jetzt darf man ja….(übertrieben dargestellt)
Mortal Kombat war damal indiziert glaub so gut wie jeder teil … damals SNES und Gameboy sogar
war es auch (und ist es noch?) und trotzdem haben es bei uns einige in der schule gezockt
Seh ich genauso hab auch damals schon Mortal Kombat am uralt pc gegen meinen Bruder gezockt und wie oben schon erläutert hab ich keine “Schäden” davon getragen….
Kann mich auch noch daran erinnern wie wir damals mit 11-12 Jahren MC auf meinem Amiga 500 gedaddelt haben, aber ein Schwerverbrecher ist deswegen aus keinem vom uns geworden *zwinker*
wir haben damals nur street fighter gespielt und uns halb bewusstlos geprügelt hinterher
klar sind wir keine verbrecher und haben keine schäden davongetragen, es geht hier aber um die masse.
wenn durch gewalt in film, fernsehn und spielen die eigene gewaltgrenze nur um ein prozenz nach unten rutscht, und das bei einem großteil der bevölkerung passiert, hat das folgen.
“wir haben damals nur street fighter gespielt und uns halb bewusstlos geprügelt hinterher”
Haha sehr gut xD
Das finde ich schon relativ bedenklich, wenn ihr durch dass Spiel auf diese tolle Idee gekommen seid…
100 von 100 kindern finden street fighter toll und alle jungs machen das gern nach
“es gibt manche 16 Jährigen die Reifer sind als manche 19 oder 20 Jährigen”
Wären sie wirklich reifer, würden sie sich nicht in der wichtigsten Lernphase ihres Lebens mit sonem Scheiß wie Games befassen, sondern das auf spätere Lebensphasen verschieben… ich wünschte ich wär so reif gewesen. (Dann würd ich jetzt fließend Französisch sprechen und überall Einsen haben…)
Punkt ist, es geht um eine Regel, die ihren Sinn hat. Da braucht man nichts zu biegen. Es wäre nur unverantwortlich von den Eltern sich entgegen dem zu verhalten. Es ist schließlich zum Schutz der eigenen Kinder.
Das einzige, was man eventuell kritisieren kann, sind die Kriterien für die Altersfreigabe. Nicht immer scheint die angegebene Freigabe gerechtfertigt und dabei gibt es Ausreißer in beide Richtungen.
Ich weis nur das man die Selbstkontrolle ernst nehmen sollte! Und das auch als Jugendlicher. Ich find Gemetzel ja auch geil (und ich denke das ist wohl so im Menschen veranlagt, siehe Freuds Triebtheorie) aber muss es denn immer sein?
Man muss sich doch nur mal fragen warum spiel ich jetzt so ein Spiel?
Um cool zu sein und mitreden zu können oder weill ich es unbedingt muss und lust zu hab?
Und leider trifft für die jüngeren Zocker ersteres zu, behaupte ich mal jetzt ganz frech.
Oh, bitte nicht wieder diese Diskussion, ob 16 Jährige nun “reifer” als 18 Jährige sind.
Und, Void, ich bitte dich: Man lebt das Leben nicht nur um Karrerie zu machen. Das Leben bietet einen soviele andere schöne alternativen, sodass Karrerie zur Nebensache wird. Die Karrerie endet schneller, als sie gekommen ist. Familie, Lebensgefährte bleiben (meistens) für immer. Die Karrerie/Arbeitgeber erinnert sich nicht auch noch nach deinen Tod an dich, trauert nicht um dich. Geld ist etwas von Menschen erschaffenes. Geld ist Segen und Fluch zu gleich. Wie kann es der einzige Sinn sein zu Leben, nur um 60 Jahre “viel Geld” zu verdienen, sodass man später soviel Geld hat, dass man dies im “Renten” Alter nicht ausgeben kann? Der Tod kommt in diesem Alter schneller als man gucken kann. Hatte die Person vor 1 Woche noch Geburstag und sich vorgestellt, wie die nächsten Jahre werden, so besucht man später als Familie das Sterbebett dieser Person. Mehr als 100.000€ auf der Bank, etliches an Wertpapiere und? Es hält den Tod auch nicht auf, dich in seine kalten Arme zu nehmen.
“Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind.”
Hermann Hesse
tja mit deinem letzten satz ist eigentlich alles gesagt
wenn ich meinem kind ne geladene waffe in die hand drücke, bin ich ja auch nicht dafür verantwortlich sondern die laschen waffengesetze und die waffenhersteller^^
so oder so ähnlich verhält es sich jedenfalls mit den computerspielen
Achso, dann kennst du wohl das deutsche Gesetzbuch nicht ganz.
Wenn du deinem Kind eine Waffe in die Hand drückst und es damit einen Mord, Körperverletzung, etc begeht bist du mindestens mitverantwortlich.
Egal ob du 15 oder 75 bist.
Ich weiß ja nicht so genau, aber ich hab aus dem post von Plautze so ein bisschen Ironie gespürt…
Was du in dem Zusammenhang wirklich mal schauen solltest, ist die Folge von “Penn & Teller’s ‘Bullshit’” über Videospiele. Unterhaltsam und lehrreich!
Da du die Sendung vermutlich nicht kennst: Penn & Teller sind zwei ultraliberale Amerikaner, die in ihrer halbdokumentarischen Show beliebte Panikmachen und Esoterik-Schmarrn auseinandernehmen, und sich hier eben mit der Frage auseinandergesetzt haben, inwieweit Videospiele Kinder ruinieren oder zu Amokläufern machen.
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=xKJj84SQia4&feature=related
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=YskcWRLnXao&feature=related
Und Teil 3 hab ich noch vergessen: http://www.youtube.com/watch?v=vUSQOLXaoIU&feature=related
Bester Beitrag zum Thema. Auch wenn ich es nicht ganz richtig finde wenn man einem kleinen Kind Shooter in die Hand drückt, aber ab 14-15+ kann man seine Kinder wohl nicht mehr davor bewahren.
hmm.. in der 7. klasse killzone und gta iv.
hauptschule?
Was hat denn bitte die Schulform damit zu tun? Es geht ums Alter und Punkt!
Bildungsferne Familien tendieren sicherlich berdurchschnittlich dazu Ihre Kinder solche Unterhaltungsmedien weit vor deren Reife zugänglich zu machen.
Zu meiner gymnasialenzeit wurde in meiner recht großen Klassenstufe hauptsächlich Sportspiele gespielt und einige Beat’em Ups. (7.-9.) Klasse, wobei man sich sicherlich auchschon vor 16. oder vor dem 18. ein entsprechend-freigegebenes Spiel besorgt hat.
Auch wenn ein einzelnes Beispiel keine Tendenz belegt, würd ich mich soweit aus dem Fenster lehnen und durchaus beahupten ,dass Bildungsgrad durchaus dort mit reinspielt.
Mit einem höheren Bildungsgrad hast Du in der siebten Klasse trotzdem kein Spiel ab 18 zu zocken…
Ich glaub das bestreitet auch keiner, wer’s tut hat was komisches im Kopf, aber vllt achten die Eltern einfach nicht so auf ihre Kinder, wenn die mit was anderem beschäftigt sind wie viel Arbeiten damit sie ihre Familie ernähren können (Jaja, das müssen Leute aus anderen Schichten auch, aber bei Leuten mit höherem Verdienst eine Frau oder ein Mann es sich auch erlauben weniger zu arbeiten oder Zuhause zu bleiben, wenn der Partner genug verdient) oder Arbeit suchen, etc.
So Gründe halt.
Wie naives Denken. Erinnert mich irgendwie ans GossenTV, wo sich an allgemeinen “Vorurteilen” bedient wird und dies verallgemeinert wird.
Thixo, wenn du es schon machst, warum dann nicht richtig?
Komm schon, ich helf dir:
“Bildungsfreie Hartz-IV Bedarfsgemeinschaften neigen nicht nur dazu Ihre Kinder solche Unterhaltungsmedien weit vor deren Reife zugänglich zu machen, sondern tun dies aus reiner Böswilligkeit, um erstens ihre Assozialen Machenschaften in der Generation fortzuführen und zweitens die Blagen,die sie in der Welt gesetzt haben, wieder loszuwerden, da diese sie nur behindern beim Alkohol trinken und Ziggeretten rauchen.
Zu meiner Zeit auf einem privat Internat für Jungen, wurde in meiner kleinen, aber Bildungsreichen Klassenstufe hauptsächlich Klassische Musik gehört und gespielt dürfte schon gar nicht. Wobei sich einige Kinder mit niedrigeren Kontostand sicherlich auch schon einmal Computer Spiele geholt haben, die am Internat ja allgemein verboten waren.
Auch wenn mein IQ nicht über 200 kommt, würd ich aufgrund meiner deutlichen Überlegenheit zu dem “einfachen Fußvolk” behaupten ,dass Hartz-IV und IQ eine große Rolle dabei spielen
In Hochmut ertrinkend
Thixo”
Applaus für Razon! *Blumen auf die Bühne werf*
ich hoff für Razon dass er in zukunft abstand von all# den sinneserweiternden Stoffen nimmt, denen er anscheinend doch so gut zugesprochen hat.
oder anders: sonst geht es dir gut, ja? Deine Hermeneutik kannst du woanders ausleben, mei Jung’. Und dich auf so billige Weise zu profilieren und mich gleichzeitig mit in irgend eines deiner platten sozialprofile zu drücken, kannst du echt sein lassen, danke.
@steve. wüsst nicht,dass ich was anderes gesagt hätte.
Bildungsferne Schichten haben aber auch das Problem, dass viele ihren Kindern KEINEN Rechner zur verfügung stellen können. Insofern wäre ich vorsichtig mit pauschalisierenden Aussagen.
Man kann es halt nicht genau sagen, eine Studie zu diesem Thema (eine ernsthafte.., also wirds schwer) wäre sicher interessant.
Da muss ich dir allerdings zustimmen. Natürlich ist es schon so, dass man bei manchen Spielen selber einschätzen kann, ob man sie spielen kann oder nicht. Ich habe als 14 oder 15-Jährige auch schon mal Spiele ab 16 gezockt, aber da wusste ich nun mal auch, dass ich das ‘verkraften’ konnte, zumal ich auch wusste, was der Inhalt dieser Spiele war und dass es kein Blutgespritze oder dergleichen geben würde. Ich denke, auch Eltern können so etwas für ihre Kinder einschätzen, wenn sie sich denn mal ein wenig mit der Materie befassen. Wenn sie einfach blind die Spiele kaufen, die ihre Kinder haben wollen, dann dürfen sie sich auch nicht beschweren, dass ihre Kinder nur Ballerspiele spielen.
Wie gesagt, manchmal kann man so etwas schon für sich selber entscheiden, aber Grenzen sollte es trotzdem geben. Letztens habe ich erst ein Gespräch zwischen ein paar Kindern (und dabei meine ich wirklich Kinder die auf keinen Fall älter als 11 oder allemal 12 sein können) gehört, die sich über left 4 Dead 2 unterhalten hatten. Ich konnte überhaupt nicht glauben, dass die dieses Spiel kannten, oder es spielten, da es ja nun schon recht brutal ist. Das schlimmste ist dann natürlich auch noch, dass sie sich dabei absolut cool vorkamen. Natürlich spielt das auch eine große Rolle. Man tut ja auch mal gerne Dinge um zu schockieren, aber sowas geht dann in meinen Augen doch ein wenig zu weit. Ich will hier jetzt niemanden den schuldigen-Stempel aufdrücken, weder den Eltern noch irgendwem anders, ich finde es einfach nur auf gut Deutsch ausgedrückt ‘krass’
mfG
Fara
ich selbst habe auch früher mit 12 jahren spiele wie turok (englische version) absichtlich gezockt , weil ich einfach die brutalittät irgendwo bewundert hab.
jedoch vergeht das mit der zeit und besonders als kind/jugendlicher ist man auf alles neugierig was verboten ist .. hat man es jedoch paar mal gezockt verpufft dieses fasziniert sein und solche spiele haben mich gewiss nicht zum psycho gemacht oder das ich gerne mit einer xena stalh-drehscheibe leuten den kopf gerne absägen würde.
das ein 12 jähriger mit seinem bruder resident evil zockt find ich nicht verwärflich .. schließlich hat es einen guten koop modus und schweißt auch irgendwo das sozialverhalten zwischen den geschwistern und bin mir sicher spätestens beim 10 kopfplatzer nehmen sie es eh nicht so wahr
Sorry, aber für mich sind das alles nur Ausreden, mit denen Du Deine Ausführungen rechtfertigen willst. Dieses ganze Gesülze von Sozialverhalten in Shootern und geistiger Reife glaubt Ihr doch nicht wirklich, oder?
Der Meinung war ich auch gerade. Ich würd meinem 12 jährigen Sohn kein Turok in die Hand drücken mit der Begründung “Bitte steiger dochmal im coop die soziale Kompetenz von dir und deinem bruder”
Sry aba wenn es nicht auf dieses “Gesülze” wie die geistige Reife ankommt auf was dann??? Ich mein manche sind mit 14 schon so weit wie so manch 20jähriger nicht…. also was unterscheidet die beiden dan? Natürlich ist es krass wenn 12jährige Spiele ohne Jugendfreigabe spielen und es ist auch sehr abwegig (wenn auch nicht ausgeschlossen) das ein solches Kind mit besagten Spielen geistig klar kommt. Aber zu behaupten das die geistige Reife nur “Gesülze” ist, ist meiner Meinung nach lächerlich. Es gibt die geistige Reife und als Gegenstück die körperliche und auf was kommt es da wohl ehr an?
Mfg Eluard
“Ich mein manche sind mit 14 schon so weit wie so manch 20jähriger nicht”
Erstens ist das ziemlich abwegig, und zweitens geht es nicht um irgendwelche Ausnahmen, sondern um die breite Masse. Und ich will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich würde einfach mal vermuten, dass man als 20jähriger irgendwie ein bisschen “weiter” ist, als mit 14.
Du kannst ein Spiel, was eigentlich eine USK18-Einstufung bekommen hätte, nicht ab 12 freigeben, weil man davon ausgehen kann, dass es 1-2 Ausnahmen gibt, die damit evtl. klarkommen, weil sie “geistig reifer” sind.
So abweigig ist das nicht… wie viele Volljährige gibt es die sich jeden Tag mit anderen Prügeln, Drogen nehmen etc.!! Da würde ich ma glatt behaupten das solche Leute wohl kaum geistig reifer sein können als z.B ein 14jähriger der fleisig (was nicht als Streberhaft zu interpretieren ist) der Schule nachgeht, der weis das Drogen scheisse sind und nicht gewalttätig ist. Zitat: “Du kannst ein Spiel, was eigentlich eine USK18-Einstufung bekommen hätte, nicht ab 12 freigeben…” – Das habe ich auch nicht sagen wollen. Im Gegenteil, die USK/FSK ist eine gute Richtlinie für Eltern die sich nicht über Spiele informieren wollen aber Eltern die dies tun können genauer entscheiden da sie ihre Meinung ausschlieslich auf ihr Kind beziehen und nicht wie die USK/FSK auf die breite Masse.
Mfg Eluard
Ein 14 Jähriger fühlt sich immer weiter als er wirklich ist. Das war bei mir damals so und wird Heute nicht anders sein. Viele Jugentliche überschätzen einfach ihre Urteilskraft maßlos, dass ist Normal und auch wichtig für ihre entwicklung aber ebend dennoch gefährlich.
Wissenschaftlich spricht man ab dem Alter von 25 !!! von einer kompletten Reife und “Weisheit” erst dann haben sich alle wichtigen Eigenschaften in einem Menschen gebildet und gefestigt.
Also wer meint das er 11 jahre davor schon so weit ist naja sollte das nocheinmal überdenken…
inwiefern “damit klarkommen” ?
Mit 14 so reif wie ein 20 jähriger? Das denken vielleicht einige 14 jährige selbst von sich. Faktisch fehlt dem 14 jährigen im vergleich zum 20 jährigen aber mal 1/3 Lebenszeit und damit Lebenserfahrung die eben durch nichts auszugleichen ist.
Mit 14 dachte ich vermutlich noch, das schlimmste was mir passieren kann ist, dass mir jemand meine Magic Karten klaut. Mit 20 sieht man die Dinge dann doch ein bischen umfassender. Und jetzt bin ich noch mal 10 Jahre älter und wieder verschiebt sich das Weltbild massiv, trotzdem glaub ich doch jetzt nicht ich hätte alles gesehen und erlebt. Man “reift” sein ganzes Leben lang.
Zu denken man sei mit 14 Jahren reif ist daher ein Zeichen großer Unreife!
Stevinho, ich gehe davon aus, dass du weißt wie alt deine Community im Durchschnitt ist. Dann solltest du auch verstehen, warum sich hier alle rechtfertigen. Du kannst von den meisten hier nicht erwarten, dass sie deine Meinung teilen. Das hätte zur Folge, dass sie ihren eigenen Handlungen widersprechen würden.
@Sheitan: Natürlich fühlt man sich weiter als man ist…. möchte ich auch nicht bezweifeln. Das man mit 25 von kompletter Reife und “Weisheit” spricht mag auch sein, was aber nicht heist das es nicht auch 14jährige gibt die GENUG (nich voll und ganz) Reife besitzen. Und das es auch Volljährige gibt die für ihr Alter noch viel zu unreif sind ist eine Tatsache.
@Slyva: “damit klar kommen” war schlecht formuliert sry…. was ich damit meinte ist ganz einfach zu unterscheiden von Spiel und Realität und zu wissen was man da eigentlich tut und das man das in Wirklichkeit natürlich nicht tun darf.
@Ganymed: Du redest von Lebenserfahrung die mit den Jahren kommt, was man meiner Meinung nach aber von Reife unterscheiden sollte, den Lebenserfahrung ist Wissen und Wissen trägt zwar zur Reife bei aber nur in geringen Teilen. Ich glaube auch das man ein ganzes Leben lang reift und das sich Ansichten auch immer wieder ändern, jedoch kann man nicht sagen das ein 14jähriger der sagt er währe reif total unreif ist (da es imma darauf ankommt für was man sagt das man reif ist).
und zu guter letzt @sicen: Da ich mitlerweile auch schon 21 bin habe ich es nicht nötig meine Handlungen zu verteidigen, das ist lediglich meine Meinung dazu die ich nicht wegen irgend einer notwendige Rechtfertigung vertrete.
Mfg Eluard
naja @ Eluard Lebenserahrung trägt meiner Meinung nach schon viel zu Reie bei, da wenn du deine Erfahrungen gemachts hast besser abschätzen kannst ob und wir du mit bestimmten Sachen reagierst. Das Schul Beispiel finde ich unpassend, da selst Leute mit guten Noten unreif sein können. Das kann man am besten daran sehn, wie diese dann mit der Sexualität umgehn.
Klar , die in deinem Post erwähnten Eltern sind natürlich genau die selben , die sich über “Killerspiele” aufregen und nach Verboten schreien!!!
es gibt in diesem land eh schon viel zuviele verbote, glaube es sind schon mehr sachen, als die erlaubt sind mittlerweile. wir deutschen haben die moral und die demokratie mit sicherheit nicht, mit löffeln uns einverleibt.
es gibt auf diesem planeten über 6 mrd menschen und nicht 1 davon weiss genau wie unser hirn funkt. deswegen halte ich pseudo dok. und profs. was psyche angeht, nur als scharlatane der neuzeit.
aus diesem grund finde ich zb. usk als ziemlich haltlos, da es eh nur für 1 sehr geringen teil des planeten gelten soll.
abgesehen von politischen gründen mit sozialismus, meinungs freiheit und presse freiheit gibt es nicht viele länder die sowas praktizieren.
diese cut/uncut verbote/vorschriften sehe ich genauso als eingriff in meiner entfalltungs freiheit.
es ist mir durchaus bewusst das viele anders denken, aber versucht auch mal meinen standpunkt zu verstehen.
mfg Gond
bei der usk arbeiten durchaus kompetente leute die ahnung von der materie haben, nur sind die genau wie alle prüfstellen auflagen unterworfen die von oben kommen (sprich von den leuten mit parteibuch, deren standpunkt sich ja mit dem wind dreht).
die usk hat viele spiele die “jugendschützer” wie pfeifer kategorisch auf dem index haben wollten durchgehen lassen, weil in den spielen der bezug zum realen leben fehlte und sich die explizite gewalt nur gegen fantasiefiguren richtet, und einige spiele durchaus possitive werte an jugendliche vermitteln, womit keinerlei grund zu indizierung gegeben ist.
bevor man die leute verteufelt sollte man sich schon die mühe machen etwas über sie in ehrfahrung zu bringen.
in den ´50 wars rock´n roll, in den ´80 tv, ende ´90 videogames und heute ist es internet.
irgendwelche “moralisten” sehen immer in irgendwas eine gesellschaftliche verrohung/untergang.
zum thema – wenn der/die erziehungsberechtigte/n ihrem schützling ein spiel kaufen ist es schlicht und ergreifend ihr ding und geht keinem anderen was an.
Erklär doch mal bitte was der Sozialismus mit all dem zu hat?
der satz ist aus´m ruder gelaufen.
im sozialismus gibts keine presse/meinungs freiheit.
da wird einem auch vorgeschrieben was der bürger oder sagen wir lieber genosse zu konsumieren hat.
in diesem land wird einem volljährigen und mündigem bürger die uncut version diverser games verweigert.
was ist speziell in diesem zusammenhang der unterschied zum sozialismus?!
wer nimmt sich das recht heraus mir vorzuschreiben was kein straftatbestand darstellt, was ich konsumieren möchte?
Sehe ich ähnlich. Verbote fordern geht ja leicht, solange man selbst keine Verantwortung mehr tragen muss. Deswegen sind wohl auch viele Eltern für ein Verbot besagter Computerspiele. Wenn dann ihre Kinder erwischt werden, können sie ja sagen, das SIE ihnen diese Spiele nie gekauft hätten.
Ich muss jetzt für mich sagen, das ich einige konsolen in meiner Kindheit besaß, angefangen beim GameBoy, dem Super Nintendo, dem N64 und der PS1. Aber: Ich hatte NIE einen eigenen Fernseher in meinem Zimmer (hab ich heute immer noch nicht btw, und ich wohn in ner eigenen Wohnung^^) und musste immer am großen Fernseher im Wohnzimmer spielen. UNd da guckten mir auch immer mal ab und an Mama und Papa über die Schulter, was ich da denn so spielte. Das sollten viele heutige Eltern auch mal tun, denke ich.
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