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6
März
2010

Gewalt in Computerspielen verstärkt Aggression…

Was macht man, wenn um jeden Preis nachweisen will, dass Computerspiele Gewalt fördern? Man teilt die Studie einfach ausschließlich in negative Faktoren ein, so einfach ist das. Und zack, ist “wissenschaftlich” sichergestellt, dass Gewalt in Computerspielen aggressives Verhalten fördert und sogar verstärkt. So geschehen in einer jüngsten Studie:

Die Untersuchung der möglichen Veränderungen des Verhaltens durch gewalthaltige Computerspiele konzentrierte sich auf sechs Kategorien: aggressives Verhalten, aggressive Kognition, aggressives Gefühl, prosoziales Verhalten, Empathie/ Desensibilisierung und physiologische Erregung.

Einzig “prosoziales Verhalten” ist von den genannten Kategorien als positiv anzusehen. Wenn ich also überwiegend nach negativem Verhalten suche, finde ich überraschenderweise auch nur negatives Verhalten – nennt mich kleinkariert, aber was hat so eine Studie für einen Sinn? Das sind ja fast schon “pfeifersche Methoden”…

Hier gehts zur entsprechenden News der durchgeführten Studie –> Klick mich

Danke an Community Mitglied Kai für den Link.

Abgelegt in: Gaming, Politik

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57 Kommentare

Seiten: [1] 2 3 » Show All

Benjerro
schrieb am 6. März 2010 um 18:35 Uhr Gravatar von Benjerro

Glaub keine Statistik die du nicht selbst gefälscht hast…

Thixo
schrieb am 6. März 2010 um 18:54 Uhr Gravatar von Thixo

So ist und war es schon immer.

 
Nihilius
schrieb am 6. März 2010 um 18:55 Uhr Gravatar von Nihilius

oder auch: papier ist geduldig

 
Matze
schrieb am 6. März 2010 um 20:42 Uhr Gravatar von Matze

Ähnliches pflegte auch mein Großvater zu sagen: Glaube keiner Studie die du nicht selbst bezahlt hast.

 
NoX
schrieb am 6. März 2010 um 21:25 Uhr Gravatar von NoX

Oder auch es gibt 3 Sorten von Lügen: Gemeine Lügen, Notlügen und Statistiken

 
 
Lenzo
schrieb am 6. März 2010 um 18:35 Uhr Gravatar von Lenzo

Ich empfinde meist das genaue Gegenteil…
Habe danach eher ein beruhigendes Gefühl und ich weiß das ich relaxen kann. Ich würde sagen ich lasse eher meine aggressionen mn pc aus als das ich welche bekomme.
Ist ungefähr das gleiche Gefühl wie nach dem Boxtraining.
Aber natürlich wird man agressiv wenn neben jemanden die ganze zeit jemand steht und fragt “bist du traurig, bist du aggressiv …”

Nihilius
schrieb am 6. März 2010 um 19:05 Uhr Gravatar von Nihilius

ich werd eigentlich nur bei spielen mit nervigen stellen aggresiv und da richtet sich die wut auch meist mehr auf den controller / bildschirm oder so, die einzigen menschen die mich zur weißglut bringen sind die netten leute auf dem arbeitsamt, die einen immer so ganz dezent behandeln als ob man gehirnamputiert wäre, egal ob man jetzt nen weitaus höheren schulabschluss oder qualifikationsgrad hat als die.

Explizit
schrieb am 8. März 2010 um 09:05 Uhr Gravatar von Explizit
 
 
Eziofan
schrieb am 6. März 2010 um 22:26 Uhr Gravatar von Eziofan

naja auf ne gewisse art haben sie recht, pc-spiele fördern gewalt.
allerdings muss man dieses ergebniss anders betrachten. und zwar: was genau verursacht die gewalt während man pc-spielt?
meine meinung ist dass es genau das selbe ist was bei allen andern faktoren auf dieser welt gewalt auslöst denn gewalt ist eine menschliche emotion die zu uns dazu gehört wie liebe, trauer und freude somit auch allgegenwärtig in jeder tätigkeit.
also wo liegen die gemeinsamkeiten?
Sport: -match wegen dummen fehler verloren -schiedsrichter fällt einen scheinbar unangemessenen entscheid -der teamkamerad ders andauernt versaut hats schon wieder versaut und einem einen sehr wichtigen punkt im ranking versaut -etc.
Gesellschaft: -ausgenutzt werden -aussichtlose lebenslage, bzw unfaire lebenslage nach eigener einschätzung -religiöse faktoren wie z.b. wenn jemand einem die eigene religion schlechtredet -drohgebärden gegen menschen die man liebt -unglücklicher lebensabschnitt in dem scheinbar alles schiefläuft
- etc.
gibt natürlich noch mehr abschnitte wie politik oder auch liebe kann durchaus auslöser für gewalt hervorrufen.
meiner meinung gibt es da ein leichtes schema das zu erkennen ist, verlust, unfaire behandlung, verlust eines wichtigen preises aufgrund eines immer negativ auffallenden teamkollegen, pechsträhne… diese und noch viel mehr faktoren können auch in computerspielen auftreten und ich denke dass es in “team”-spielen häufiger auftritt wie in solospielen oder in spielen wo man etwas gewinnen kann gegen spiele ohne ein “sieg”-szenario wieder weniger(die sims anyone?).

imo beweist diese studie nur das bisher schon längst bekannte menschliche verhalten und ist somit absolut sinnlos und zwar über ein thema was absolut sinnlos ist.

naja nur meine paar cents hier!

Nihilius
schrieb am 7. März 2010 um 21:43 Uhr Gravatar von Nihilius

auch wenn viele das lautschreiend verneinen, aber der mensch ist immer noch ein tier.

es mag eine billige ausrede sein gewaltausbrüche auf triebe oder instinkt zu schieben, aber jeder hat sowas schonmal erlebt wenn man provoziert wird oder jemand den man mag verletzt wird wie es in einem hochbrodelt und jede form von angst oder vernunft verschwindet und man am liebsten den kopf des übeltäters auf einem silbertablet haben will.

am ende entscheidet immer nur die persönlichkeit und selbstkontrolle drüber ob man dem nachgibt oder ob man rational und menschlich bleibt.

 
Nudelh0lz
schrieb am 10. März 2010 um 11:18 Uhr Gravatar von Nudelh0lz

/sign
ich denke du hast es mit den richtigen worten sehr gut und verständlich für jederman erklärt der ansicht bin ich auch hätte nur nicht gewusst wie ich es formulieren soll daher auch ein dickes danke =)

PS: gibt genau so also positive auswirkungen in computerspielen was ein pro argument wäre

 
 
Darkling
schrieb am 7. März 2010 um 06:31 Uhr Gravatar von Darkling

ich bin eher aufgeregt nachm zocken von Shootern
aber bei spielen wie WoW oder Warcraft 3 schlafe ich fast ein xD

 
 
Ownager
schrieb am 6. März 2010 um 18:37 Uhr Gravatar von Ownager

Zu diesem Thema gibt auch auf stigma-videospiele eine News. Dort heisst es aber, das der Anderson auch zu gibt, das es nicht stärker als bei gewalthaltigen Filmen sein soll.

http://stigma-videospiele.de/wordpress/?p=3632

Ich persönlich halte Anderson für wenig glaubwürdig, da er von vornherein herangeht etwas negatives aufzeigen zu wollen.

 
joermunG
schrieb am 6. März 2010 um 18:44 Uhr Gravatar von joermunG

ich persönlich habe aber auch das gefühl, dass auf Lans z.B. L4D2 aggressiv macht. nach 2 stunden meckern wir uns nur gegenseitig an wenn jmnd nen fehler macht. bei z.B. anno ists das genaue gegenteil: selbst nach 10 stunden spielen sind wir alle gut gelaunt und auch bedeutend entspannter.

Hasal
schrieb am 6. März 2010 um 19:02 Uhr Gravatar von Hasal
 
Schepageti
schrieb am 6. März 2010 um 19:03 Uhr Gravatar von Schepageti

Da wirst du nicht aggressiv durch das Spiel, sondern durch die eigene bzw. die Unfähigkeit anderer.
Ich kenne dass bei MW2 je länger ich spiel und desto schlechter ich werde, desto weniger Spaß macht es und ich reg mich drüber auf.
Außerdem spiel ich sei gut 6 Jahren exessiv Shooter usw. und war noch nie in einer Schlägerei o.Ä. beteiligt. Gut ich bin ein Arschloch und beleidige Leute gerne, aber das halte ich mal nicht für relevant.

1Nc0gNiT0
schrieb am 7. März 2010 um 00:15 Uhr Gravatar von 1Nc0gNiT0
 
Nihilius
schrieb am 7. März 2010 um 01:04 Uhr Gravatar von Nihilius

jo kenn ich vom raiden in wow oder lotro, besonders nach dem 20sten try wirste irgendwie dünnhäutig, besonders wenn einem immer exakt derselbe fehler passiert, bei mu’uru in sunwell ist dann bei mir das erste mal wirklich die hutschnur gerissen nach 2 wochen wipearama.

aber liegt auch immer am umfeld wie sowas ankommt, bei uns warens eigentlich immer nur männer im raid und 2 wirklich abgehärtete heilerinen, da war keiner beleidigt wenn er mal als kacknoob bezeichnet wurde oder der obligatorische deine mama…. witz kam.

 
 
sayikin
schrieb am 6. März 2010 um 19:06 Uhr Gravatar von sayikin

naja normal wen man in L4D2 fehler macht ist das schwerwiegender als in Anno ist ;)

sayikin
schrieb am 6. März 2010 um 19:07 Uhr Gravatar von sayikin
 
 
Hollow
schrieb am 6. März 2010 um 19:13 Uhr Gravatar von Hollow

Wenn beim Fußball in deinem Team alle scheisse bauen, wirst du auch Sauer. Ich spiele L4D2 jeden Tag und ich werde eher Aggressiv bzw. Wütend (was für die Studie ein und das selbe ist), wenn dumme Fehler gemacht werden oder man einfach extrem viel Pech hat (was in vielen Lebenslagen so ist), aber ich verfalle nicht in einen Blutrausch oder so, wenn ich einfach verdammt viele Zombies töte.

Co-op spiele machen Aggresiv, weil sie oft mit Frust verbunden sind und dieser zu Aggressionen führen kann. Das liegt nunmal daran, dass andere deine eigene Leistung runter ziehen können und du dich dann verarscht fühlst. Meiner Meinung nach gibt es aber noch viel Frustrierendere Dinge im Leben und um die schärt sich auch keiner weil sie Aggresiv machen…

:p
schrieb am 7. März 2010 um 00:51 Uhr Gravatar von :p

die dinge kann man aber eventuell nicht so einfach aus dem verkehr ziehen, oder?

 
Kretok
schrieb am 7. März 2010 um 10:18 Uhr Gravatar von Kretok

Kenne ich aus HoN(Heroes of Newerth Dotaklon) ein kunpel und ich verlieren da ungelogen 90% aller spiele weil unser restliches team sich so saudumm anstellt das es nicht mehr feierlich ist .Egal was man für ein game aufmacht es kommen immer die gleichen pappenheimer die zu dumm zum leben sind und ich mich frag ob die sich so saudämmlich auch im RL verhalten.
Da werd ich meistens auch Aggressiv und fluch wie sonstwas im TS rum^^.
Das mit den coop spielen kann ich also eigentlich nur bestätigen.

:p
schrieb am 7. März 2010 um 19:14 Uhr Gravatar von :p

wobei rein statistisch, wenn der rest eurer gruppe immer wechselt, das verlieren mit euerer anwesenheit zusammenhängt… und zwar in ca 90% der fälle, was schon was heißen muss

(Weitere Kommentare werden keine neue Ebene erzeugen)
 
 
 
 
Ayou
schrieb am 6. März 2010 um 19:17 Uhr Gravatar von Ayou

Naja. Studien sagen generell eigentlich wenig bis gar nichts aus, denn man kann bei einer Studie mit genau denselben testobjekten und genau denselben Kriterien mehr Unterschiedliche Ergebnisse erzielen als man glauben möge.

Immerhin macht ein großen teil des Ergebnisses die Erwartungshaltung desjenigen aus, der die Studie am Enede durchführt und auswertet.

Die ganzen Statistiken sind Interpretationssache und das bedeutet das man immer das Interpretiert was man sehen/lesen will.

 
Nils R.
schrieb am 6. März 2010 um 19:28 Uhr Gravatar von Nils R.

ok… naja wer immer den auftrag erteilt wollte genau das ergebnis…
wenn ich eine umfrage unter gamern machenwürde wie gewalt bereit seit ihr wenn ihr so einen schwach fug lesen müsst was “angeblich NORMALE Menschen” über uns denken und auch zu papier bringen statt das sie ihre zeit sinnvoll nutzen
60% kopfschütteln und sagen lass sie soch die dinos sind auch ausgestorben
4% Leichte schälge auf den Hinterkopf erhöhen das denkvermögen
35% sagen so viel dummheit kann es nicht geben
1% A…..tritt und zwar volle kanne HOSCHI
das wäre wäre ein guter schnitt denke ich naja aber wissen tu ich es nicht aber raten ist ja noch erlaubt ^^
der unterschied zwischen Gamern und nichtgamern ist nur minimal nimm mal einen nicht gamer das essen die möglichkeit zu duschen das geld und die hoffnung mal sehn wie gewalt bereit so ein mensch wäre…

 
Jayalgee
schrieb am 6. März 2010 um 19:34 Uhr Gravatar von Jayalgee

mein persöhnlciher Wut abbau:
Bei Postal 2 ein Massaker anrichten, dannach ist die Wut weg.
Was ist falsch daran seine Wut in einem Raum auszulassen, in dem NIEMANDEM geschadet wird.
Ein vernünftiger Jugendschutz sollte ausreichen

sayikin
schrieb am 7. März 2010 um 10:12 Uhr Gravatar von sayikin

naja ich pers. bin 14 und naja wen ich richtig wütend bin verzieh ich mich auch an den PC und spiel lautstark ne runde CA/CSS or whatever naja egal ist eig schon praktisch volksverhetzung(richtig geschrieben)

und jaaa sorry für keine großschreibung bin noch müde :P

:p
schrieb am 7. März 2010 um 19:17 Uhr Gravatar von :p

du bist 14 und solltest sowas nichmal spielen

 
 
 
the Q
schrieb am 6. März 2010 um 19:38 Uhr Gravatar von the Q

bei studien ist es eben heutzutage so, das nich fragst was du untersuchen willst, sondern eben was für ein Ergebnis rauskommen soll.
und tadaaaa, so kam dann eben auch diese studie zustande.

einfach bullshit den man getrost ignorieren kann/sollte.

 
beros
schrieb am 6. März 2010 um 19:43 Uhr Gravatar von beros

Man muss sich einfach mal vor Augen halten, wie viele Menschen täglich solche “gewalt” Spiele spielen und wie viel Gewalt oder Amokläufe es täglich dadurch bedingt gibt?

Sicher spielen über 100 Mio Menschen täglich solche Spiele und es gibt nicht täglich 100 Mio Amokläufe oder tauchen die nur nicht in den Nachrichten auf? :)

Nudelh0lz
schrieb am 7. März 2010 um 00:30 Uhr Gravatar von Nudelh0lz

also, ich weiß ja nicht ob du das mal mit bekommen hast, aber es hat mal ein verhinderter amokläufer einen leser brief geschrieben in dem er geschrieben hat, dass die spiele es eig noch herausgezögert haben, er wurde gemobbt und das hat ihn agressiv gemacht, er hat sich im internet also abreagiert…
http://www.bamstevinho.de/index.php/2009/04/13/leserbrief-eines-amoklaufers/
den hatte steve hier auch verlinkt kannst du dir ja mal durchlesen, vllt ist es nicht die regel aber ich denke, dass das sehr viel wahrscheinlicher ist als diese schwachsinns theorie und hoffe das ist kein wunschdenken ;-)

 
:p
schrieb am 7. März 2010 um 00:47 Uhr Gravatar von :p

ja, dann halt dir mal vor augen wie viel gewalt es täglich gibt

so ähnlich wie statistisch jede sekunde jemand stirbt, wird auch gut jede sekunde irgendwo jemandem gewalt angetan.

hier is nich nur von amokläufen die rede

sondern auch von den täglichen kabbeleien

dem zusammenschlagen bis einer nich mehr atmen kann (da, wo früher aufgehört wurde, wenn einer am boden lag)

oder wenn junge eltern ihre kinder mit würfen gegen die wand abstellen (gabs auch immer, aber es nimmt zu)

oder wenn 12 jährige mit messern in die schule gehen, um damit anzugeben (gabs ja immer) nur das die sich heute sehr wohl bewusst sind, das man damit jemanden töten kann, und das finden die heute eher toll als erschreckend

es geht hier um die zunahme des gewaltpotenziales in der gesellschaft, und da haben auch killerspiele ihren teil zu beigetragen.
sicher nicht in dem umfang, wie das von opportunistischen politikern und forschern ausgelegt wird, aber glaubt ihr alle echt, das die keine auswirkung gehabt haben?
sagt mir jetzt nicht “bei mir hat sich nix verändert” darum geht es nich, es geht um dich und die jugend von vor 20 jahren und die is im durschschnitt schlimmer geworden

blablabla labert nich so viel müll

beros
schrieb am 7. März 2010 um 14:44 Uhr Gravatar von beros

Vielleicht wird man beim Shooterspielen in dem aktuellen Augenblick aggresiv aber doch nicht wenn man 3 Std. später raus geht. Das ist nur eine Momentaufnahme.

Wer von einem Spiel agressiv wird, und zwar so, das er seine Aggressionen auch Tagelang nach dem letzten Spiel nicht unter Kontrolle hat sollte eh weggesperrt werden. Dann brauchen wir quasi einen Führerschein für Computerspiele.

:p
schrieb am 7. März 2010 um 18:57 Uhr Gravatar von :p

…latente langzeiteffekte

wer täglich für 2-4 stunden aggressiver wird, wärend er irgendeiner tätigkeit nachgeht, der wird auch anfälliger für aggression.
es is ja nicht so, das die spiele gegen sowas abhärten, die aggression also immer weiter abnimmt oder so.
(außer wenn die aggression vom verlieren kommt, und das verlieren durch verbesserung der spielfähigkeiten abnimmt)

(Weitere Kommentare werden keine neue Ebene erzeugen)
beros
schrieb am 7. März 2010 um 20:17 Uhr Gravatar von beros

Was ist denn wenn man sich politische Talkshows ansieht und durch das dumme Geschwafel der Politiker aggresiv wird? Muss demnach auch etwas gegen Politiker gemacht werden?
Denn woher die Aggression oder Gewalt herkommt ist vollkommen egal. Letztendlich zählt immer die Tat danach.

Wenn das so wäre dann Bewegen wir uns in die Richtung des Films Equilibrium, wo kein Mensch mehr etwas fühlen oder empfinden darf.

 
 
 
 
 
Canablizz
schrieb am 6. März 2010 um 20:36 Uhr Gravatar von Canablizz

Also mich machen die bösen Killerspiele auch nicht aggresiv. Eher Rennspiele bei dene ich nach mehreren Versuchen einfach nicht gewinne oder mich jemand in der letzten Sekunde überholt. Da kann ich wahnsinnig werden und deshalb spiele ich sowas auch nicht mehr :P

 

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